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Wandern gegen rechte Aktivitäten
Welftfriedensanderer Stefan Horvath war gestern wieder in Pirna. Er warb dafür, am Sonnabend Naziaufmärsche in Dresdenund deren erneutes Ausweichen nach Pirna zu verhindern.
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Menschenkette gegen Rechtsextremismus
Der Weltfriedenswanderer war heute bei der Menschenkette gegen Rechtsextremismus in Dresden.
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Auf nach Dresden
Stefan Horvath macht sich auf nach Dresden um an verschiedenen Veranstaltungen gegen Rechtsextremismus teil zunehmen.
13.02.2011 - Menschenkette gegen Rechtsextremismus
19.02.2011 – Demonstration gegen Rechtsextremismus
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Artikel in der “Dresdner Neueste Nachricht”
Weltenbummler kommt zu Anti-Nazi-Demo
Stefan Horvath hat schon wieder die Wanderschuhe geschnürt, denn der selbst ernannte “Weltfriedenswanderer” will in dieser Woch evon BErlin aus nach Dresden marschieren. Keine wirkliche Herausforderung für den Österreicher, dem schon etwa 50000 Kilometer in den Füßen stecken, aber eine Herzensangelegenheit. “Ich komme nach Dresden, um am 19.Februar gegen die Neonazis in der Stadt zu demonstrieren und ein Zeichen für Torleranz und gegen Rassismus zu setzen.”
Seit 1989 wandert der 53-jährige Horvath über extreme Distanzen. Sein Ziel: Fireden und Völkerversändigung.
chs
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Weltfriedenswanderer zu Gast in Neuruppin
Über Berlin nach Österreich laufen
Neuruppin (zig) – Seit 21 Jahren und 15 Tagen ist er zu Fuß durch die Welt unterwegs: der Weltfriedenswanderer Stefan Horvath. Mehr als 48000 Kilometer hat er in der Zeit bereits per pedes zurückgelegt. Gestern stattete er der Fontanestadt wieder einmal einen Besuch ab, nachdem er während der Weihnachtszeit in Berlin und Umgebungaktiv Spenden für kinder gesammelt harte. Seine Reisen wären ohne die Hilfsbereitschaft vieller Menschen niemals möglich. In einem Neuruppiner Sportgeschäft wurde er so mit einem neuen Pullover und einer Mütze ausgestattet.
“Eigentlich wollte ich im Anschluss nach Dresden, doch bislang habe ich dort noch keine Zimmer gefunden”, so Horvath über das Ziel seiner nächsten Fußreisen. Nun wird es daher zuerst nach Berlin gehen, bevor er sich im Frühjahr nach Österreich aufmacht. Danach ist die Hansestadt Hamburg die nächste Station. “In diesem Jahr werde ich wohl nicht mehr nach Neuruppin kommen, obwohl mir die Stadt wirklich sehr gut gefällt”, berichtet Horvath.
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Weltfriedenswanderer macht in Lübben Station
Herzlich willkommen im Spreewald: Der „Weltfriedenswanderer“ mit sozialem Anliegen, Stefan Horvath, machte in Lübben Station. TKS-Marketing-Chefin Peggy Nitsche hieß ihn willkommen.
Stefan Horvath sammelt für Bedürftige und lobt den Spreewald
Der „Weltfriedenswanderer“ Stefan Horvath hat am 29. Juni in Lübben Station gemacht und wurde vom Vertreter der Tourismus, Kultur und Stadtmarketing Lübben GmbH (TKS) im Spreewald willkommen geheißen. Der gebürtige Wiener Horvath ist seit mehr als 20 Jahren als Friedensbotschafter zu Fuß, per Lkw oder per Bahn in Europa unterwegs, um Geld und Sachspenden für sozial Bedürftige zu sammeln. Er macht das allein und ohne Organisation. Letzteren steht er misstrauisch gegenüber weil dort zu viel Spendengeld verschwendet würde und nicht den Bedürftigen zugute käme.
Stefan Horvath ist jetzt 50 Jahre alt und hat diese Art der Wohltätigkeit zu seiner eigenen Sache gemacht. In Lübben wurde er von Peggy Nitsche, der TKS-Marketing-Chefin, willkommen geheißen und lobte seine Touren durch das Land Brandenburg. Vielerorts wäre er mit Menschen ins Gespräch gekommen, die sich für sein soziales Anliegen interessierten. Unternehmen würden ihn vor allem mit Sachspenden unterstützen, die der an Bedürftige vermittele. Neben deutschen Projekten habe er in all den Jahren private Hilfsleistungen in Bulgarien und Bosnien vermitteln können. „Für das Bisschen, was ich persönlich brauche, haben der Mittelstand und die Wirtschaft bisher auch immer etwas übrig gehabt“, sagte Horvath in Lübben.
Peggy Nitsche informierte den „Weltfriedenswanderer“, dass es in Lübben und Umgebung ebenfalls viele Menschen mit großem Herzen für das soziale Engagement gebe. So würde der Kinderhilfsverein für Tschernobyl seit fast zwei Jahrzehnten segensreich tätig sein, die Mitglieder des Lions-Clubs, die „Freunde für Lübben“, viele Privatpersonen, Unternehmen und der Mittelstand würden sich materiell und ideell für soziale Belange einsetzen. Wenn der Zweck von Wohltätigkeit klar und deutlich benannt werde, sei die Spendenfreudigkeit im Spreewald besonders groß, informierte Peggy Nitsche. Stefan Horvath fühlt sich im Spreewald mit seinem Anliegen verstanden und machte sich nach einer Stärkung weiter auf seinen Weg in die Berliner Region, die als Wanderung schließlich Hamburg und Umgebung als Ziel in diesem Jahr habe, wie er sagte.
Autor: Detlev Simsch
Quelle: http://www.spreewaldstadt-luebben.de/default.aspx?ID=92&DetailID=474
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Friedensmarsch 2010 in Berlin
Der Friedensmarsch war gegen die Kriege in der Welt und für die Abrüstung.

Bild-Quelle: http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/16958941
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Zu Besuch bei DECO SUN
Stefan Horvath, seit knapp 20 Jahren bekannt als der Weltfriedenswanderer mit ca. 48.000 km auf den Sohlen, klingelte vor 30 min. und besuchte uns in unserem Büro in der Gürtelstraße. Er schilderte uns sein Vorhaben und berichtete von einigen Abschnitten seiner Wanderungen. Sein Ziel ist es die Menschen wach zu rütteln und so appelliert er regelmäßig und erfolgreich an die Verbesserung der Welt. So plant er dieses Jahr eine Aktion gegen die Kinderarmut in Deutschland und sammelt auf seiner Wanderung Unterstützung in Form von Geldern und Sachspenden.
Mit ein paar Talern und Deco Sun T-Shirts hat er sich nun wieder auf den Weg gemacht, mit Hamburg als Ziel, denn dort wird er neue Zähne implantiert bekommen. Auch die werden gespendet.
Wir wünschen Stefan viel Erfolg auf seinen weiteren Wanderungen und glauben an seine Mission. Also lauf Stefan lauf… !!!
Author: Geppi
Quelle: http://www.k12foto.de/Blog/?p=520
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